Zamioculcas zamiifolia
Zamioculcas zamiifolia
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Blütenfarbe:
Standort: sonnig
Wuchshöhe:
Blütezeit:
Höhe :
Breite:
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Gücksfeder
Wuchs
Die Zamioculcas hat einen Wuchs, der einfach verrückt ist – fast wie ein Farn auf einer Abenteuerreise! Diese vermeintlichen Triebe, die wie Raketen in die Höhe schießen, sind eigentlich nur schicke Blätter mit kleinen Fiederblättchen. Der wahre Star? Ein schüchterner Wurzelstock, der flach durch die Erde schnurrt! Im Durchschnitt wird die Glücksfeder 40 bis 60 Zentimeter hoch, aber wenn sie sich richtig wohlfühlt, kann sie sogar die magische Meter-Marke knacken. Aber Achtung: Wenn sie zu groß wird, könnte sie sich in eine Zamioculcas-Puzzle verwandeln! In solchen Fällen helfen Staudenhalter, damit das Pflanzenwunder nicht auseinanderfällt!
Blätter
Die Glücksfeder hat Blätter, die aussehen, als wollten sie entweder aufrecht stehen oder ein kleines Nickerchen machen! Die Mittelrippe ist wie ein dicker, fleischiger Vorratsschrank, geschmückt mit kleinen, spitzen Fiederblättchen, die in einem kräftigen Grünton leuchten und glänzen wie die Sonne nach einem Regenschauer. Pro Mittelrippe gibt’s eine Party von acht bis zwölf dieser Fiederblättchen! Manchmal lässt die Zamioculcas ein paar Fiederblättchen fallen. Wenn sie im Topf landen, wo das Substrat feucht ist, fangen sie an, ihre eigenen kleinen Knöllchen zu zaubern – und voilà, schon haben wir die perfekte Möglichkeit zur Vermehrung der Glücksfeder!
Standort
Um die Glücksfeder am Leben zu halten, braucht man nicht viel: eine angenehme Zimmertemperatur, einen schattigen Platz ohne Sonnenbrand-Garantie und hin und wieder einen kleinen Schluck Wasser! Aber Vorsicht! Kalte Temperaturen sind ein No-Go, also lass sie im Winter nicht im frostigen Treppenhaus übernachten. Im Sommer sollte die Zamioculcas nicht auf der Sonnenbank liegen, sondern lieber gemütlich an einem hellen, aber schattigen Plätzchen chillen. Und keine Sorge wegen trockener Heizungsluft – die dicken Blattachsen, auch Rhachis genannt, sind wie kleine Wasserflaschen für die Pflanze!
Blüten
Die Zamioculcas zamiifolia-Fans müssen auf Blüten verzichten, denn in unseren vier Wänden haben die kaum eine Chance, sich zu zeigen. Aber hey, kein Grund zur Traurigkeit! Die aronstabtypischen Blüten sind sowieso nicht gerade ein Augenschmaus – ein bisschen weißlich-grünlich-gelblich und mit einem schüchternen Hüllblatt (Spatha) garniert. Im Fall der Glücksfeder verstecken sie sich zudem auf kurzen Stielen direkt am Rhizom, sodass man sie fast übersehen könnte. Überraschung, Überraschung!
Wo keine Blüten auch keine Samen :)
Substrat
Damit Staunässe keine Chance hat, sollte das Substrat von Zamioculcas gut durchlässig sein und einige Anteile Sand oder Blähton enthalten
Gießen
Mit der Zamioculcas zamiifolia gibt's nur eine Sache, die sie nicht ausstehen kann: zu viel Wasser! Staunässe ist ihr größter Feind – und wenn sie einmal ins Schwimmen gerät, fangen die unteren Blätter an zu vergilben. Damit die Glücksfeder nicht ganz den Bach runtergeht, heißt es: Umtopfen und in Zukunft den Wasserkreislauf deutlich drosseln! Besonders im Winter kann man sie wie eine Sparschwein gießen. Selbst in der dunkelsten Ecke des Zimmers bleibt sie nach vier Wochen ohne Wasser ganz cool – und ihre Blätter glänzen sogar noch dunkler!
Und hier kommt der Clou: Um durch lange Durststrecken zu kommen, hat die Zamioculcas einen echten Überlebenskünstler-Trick drauf! Sie schmeißt den oberen Teil ihrer Blätter einfach ab, um Verdunstung zu verhindern, und lässt nur den Stiel, ihren Wasserspeicher, zurück. So kann sie wochenlang durchhalten!
Bogenhanf düngen
Etwa von April bis September befindet sich die Glücksfeder in ihrer Wachstumsphase. Gönnen Sie ihr gelegentlich etwas normalen Grünpflanzendünger, der dem Gießwasser beigemischt wird.
Umtopfen
Da der Wurzelstock der Glücksfeder den Topf sehr schnell ausfüllt, sollte man jüngere Zamioculcas jedes Frühjahr in ein etwas größeres Gefäß umsetzen.
Bogenhanf schneiden
Schneiden müssen (und sollten) Sie Zamioculcas zamiifolia nicht. Grundsätzlich ist die Glücksfeder zwar schnittverträglich, aber die Schnittwunden trocknen ein und werden dann braun, was die Optik der Zimmerpflanze beeinträchtigen kann.
Arten & Sorten
Mit etwas Glück lässt sich im Handel die Schwarze Glücksfeder (Zamioculcas ‘Raven’) aufstöbern. Diese Sorte schmückt sich mit sehr dunklen, fast schwarzen Fiederblättchen, die ihr extravagantes Aussehen noch unterstreichen.
Bogenhanf vermehren
Vermehrung der Zamioculcas? Ein Kinderspiel! Einfach den Wurzelstock teilen und beide Hälften wieder in die Erde stecken. Für die Geduldigen unter uns: Schnapp dir ein Blattstück mit drei bis vier Fiederblättchen und stelle es in ein dunkles Wasserglas auf die Fensterbank. Zuerst gibt’s eine knollenartige Überraschung am unteren Ende, dann sprießen die Wurzeln! Sobald die ersten Wurzeln sichtbar sind, kommt die Pflanze in einen kleinen Topf mit Blumenerde. Aber Vorsicht! Die ersten Monate kann es so aussehen, als wäre die Pflanze im Winterschlaf – manchmal passiert sogar ein ganzes Jahr lang nichts, bis plötzlich ein neuer Trieb wie ein Überraschungsei auftaucht. Und wenn du es mit einzelnen Fiederblättchen versuchst, vergiss das Wasserglas! Die wandern besser in ein Anzuchtgefäß mit einem 1:1-Mix aus Anzuchterde und Quarzsand. Happy Planting!
Krankheiten und Schädlinge
In der Regel haben Schädlinge bei der Glücksfeder so viel Spaß wie ein Kühlschrank bei einem Sommerfest! Auch mit Pflanzenkrankheiten hat die robuste Grünpflanze einen unsichtbaren Schutzschild. Das einzige Mal, dass sie ein bisschen schlapp macht, ist, wenn sie im Gießwasser ertrinkt! In so einem Fall heißt es: Wurzelballen raus aus dem Topf, das überflüssige Wasser wegschütten und eine schicke Drainageschicht aus Blähton reinpacken, bevor die Zamioculcas wieder ihren Topf bezieht. Voilà, bereit für neue Abenteuer!
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